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Gesellschaft

Menschen stehen vor der ehemaligen MAuer in der Wollankstr. und schlagen Steine raus.

Was ist Freiheit?

61 Jahre ist es jetzt her, dass am 13. August 1961 quer durch Deutschland eine Mauer gebaut wurde. Das Sinnbild schlechthin für Un-Freiheit. Am 9. November 1989 fiel diese Mauer, 28 Jahre später. Grund genug einmal innezuhalten und darüber nachzudenken: Was ist Freiheit?

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Bunter Wegweiser zeigt in alle Richtungen

„Was möchtest du wieder verlernen?“

Neulich kam bei mir ein Newsletter mit genau diesem Betreff an: „Was möchtest Du wieder verlernen, Stephan?“ Verlernen – ist das nicht die verkehrte Richtung? Müsste es nicht eher heißen: Was willst du lernen, welche Qualifikation fehlt dir, wo kannst du deine Skills noch verbessern. Stattdessen lautet die Frage: Müssen wir Dinge verlernen. Der Satz provoziert, regt zum Nachdenken an. Denn es gibt gute Gründe, ihm zuzustimmen und ihn gleichzeitig abzulehnen.

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Zwei Festplatten im Gras

Was vom Leben bleibt …

Zugegeben, die Frage: „Was vom Leben bleibt“ ist eine, die man sich – vielleicht – erst im Alter stellt. In jungen Jahren ist das kein Thema. Warum ich sie doch anspreche, hat mit einer Geschichte zu tun, die mich in den vergangenen Tagen immer wieder mal beschäftigt hat.

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Straßenkünstler mit einer Live-Performance in Queenstown

Auf dem Weg in eine empathielose Gesellschaft?

„Empathie muss man sich leisten können.“ „Ich wünsche mir mehr Anerkennung. Empathie brauche ich nicht.“ „Ich kann damit nichts anfangen.“ „Empa.. was? Kenne ich nicht.“

Zerfällt unsere Gesellschaft in einzelne Grüppchen, die sich in großer Empörung gegenüberstehen, statt in Empathie einander zu helfen?

Was geht euch durch den Kopf, beim Lesen dieser Sätze? Ist Empathie wirklich etwas für alte, weiße Frauen und Männer und hat in einer modernen Gesellschaft nichts verloren? Eine Spurensuche.

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Apfelbaum mit reifen, roten Äpfeln

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Ein zufälliges Gespräch zweier Mütter: „Deine Tochter hat aber sehr viel Ähnlichkeit mit dir, als Du klein warst. Nur die Nase, die kommt nach dem Vater.“ „Und bei Deiner Tochter sieht man sehr deutlich Deine Mutter. Die Augenpartie, die Nase und überhaupt das Gesicht. Ganz die Oma.“ Kennen Sie das? Solche Vergleiche sind beliebt. Freunde, Bekannte, eigentlich jeder versucht in den Gesichtern der Kinder zu „lesen“ und Beziehungen zu Eltern, Großeltern auszumachen. Und die „Entdeckungsreise“ geht weiter.

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Ausstellungsfläche auf der re:publica mit etlichen Infoständen rund um die digitale Welt

POP – der “digitale” Kirchentag

Power of People – so das Motto der diesjährigen, 12. re:publica. Entstanden aus einem Blogger-Treffen möchte sie eine digitale Gesellschaftskonferenz sein. Das heißt, aus digitaler Sicht Themen, Strömungen und Entwicklungen in der Gesellschaft diskutieren. Manches an dem Treffen erinnert an Kirchentage: Speaker, Foren, viele Diskussionen und ein Aufreger-Thema. Keep Reading

Gewitterwolken über der Stadt

Wir haben hier keine bleibende Stadt

Kaum eine Nachrichtensendung verging in der letzten Woche, die sich nicht mit dem Thema Facebook beschäftigte. Cambridge Analytica, der US-Ableger eines britischen Firmenkonsortiums, war in das Visier der Öffentlichkeit geraten. Ihr Credo: „Data drives all we do“ (Daten treiben alles an, was wir tun). Ihr Ziel: Mit politischem Profiling die öffentliche Meinung beeinflussen. Aber geht das wirklich und wenn ja, welche Folgen ergeben sich daraus? Keep Reading

Sie verbinden Menschen - soziale Netzwerke.

Zwischen Markt und Nische (I)

Wo steht die Diakonie mit ihrer Onlinekommunikation? Ist sie präsent auf den Markt-Plätzen der Kommunikation oder ist sie doch eher in einer Nische, einem „geschützten“ sicheren Bereich zu finden? Mit „Nische“ verbinde ich den sicheren Ort, an dem man zu Hause ist. Er ist gelernt. Man weiß wo alles steht, wie die Dinge funktionieren und was die Rahmenbedingungen sind. Kurz: was geht und was nicht geht. Aber reicht das aus oder muss die Diakonie nicht neue Wege gehen und denken. Wege, die abseits und deutlich jenseits des bisherigen, gewohnten liegen? Keep Reading

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