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Gesellschaft

Apfelbaum mit reifen, roten Äpfeln

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Ein zufälliges Gespräch zweier Mütter: „Deine Tochter hat aber sehr viel Ähnlichkeit mit dir, als Du klein warst. Nur die Nase, die kommt nach dem Vater.“ „Und bei Deiner Tochter sieht man sehr deutlich Deine Mutter. Die Augenpartie, die Nase und überhaupt das Gesicht. Ganz die Oma.“ Kennen Sie das? Solche Vergleiche sind beliebt. Freunde, Bekannte, eigentlich jeder versucht in den Gesichtern der Kinder zu „lesen“ und Beziehungen zu Eltern, Großeltern auszumachen. Und die „Entdeckungsreise“ geht weiter.

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Ausstellungsfläche auf der re:publica mit etlichen Infoständen rund um die digitale Welt

POP – der “digitale” Kirchentag

Power of People – so das Motto der diesjährigen, 12. re:publica. Entstanden aus einem Blogger-Treffen möchte sie eine digitale Gesellschaftskonferenz sein. Das heißt, aus digitaler Sicht Themen, Strömungen und Entwicklungen in der Gesellschaft diskutieren. Manches an dem Treffen erinnert an Kirchentage: Speaker, Foren, viele Diskussionen und ein Aufreger-Thema. mehr lesen

Gewitterwolken über der Stadt

Wir haben hier keine bleibende Stadt

Kaum eine Nachrichtensendung verging in der letzten Woche, die sich nicht mit dem Thema Facebook beschäftigte. Cambridge Analytica, der US-Ableger eines britischen Firmenkonsortiums, war in das Visier der Öffentlichkeit geraten. Ihr Credo: „Data drives all we do“ (Daten treiben alles an, was wir tun). Ihr Ziel: Mit politischem Profiling die öffentliche Meinung beeinflussen. Aber geht das wirklich und wenn ja, welche Folgen ergeben sich daraus? mehr lesen

Sie verbinden Menschen - soziale Netzwerke.

Zwischen Markt und Nische (I)

Wo steht die Diakonie mit ihrer Onlinekommunikation? Ist sie präsent auf den Markt-Plätzen der Kommunikation oder ist sie doch eher in einer Nische, einem „geschützten“ sicheren Bereich zu finden? Mit „Nische“ verbinde ich den sicheren Ort, an dem man zu Hause ist. Er ist gelernt. Man weiß wo alles steht, wie die Dinge funktionieren und was die Rahmenbedingungen sind. Kurz: was geht und was nicht geht. Aber reicht das aus oder muss die Diakonie nicht neue Wege gehen und denken. Wege, die abseits und deutlich jenseits des bisherigen, gewohnten liegen? mehr lesen

Blick in die Halle mit den Ständen

#rpTEN – Wie war’s?

Das war sie. Meine erste re:publica. Damit gehöre ich zu den 4.000 Besucherinnen und Besuchern, die das erste Mal auf der re:publica waren. Die anderen 4.000 waren schon öfter da. Am Montag werden mich die Kolleginnen und Kollegen fragen: Und wie war’s? Was sage ich da? mehr lesen