Sonnenaufgang auf einem Waldweg

Ostern kommt auch 2021 – in echt und real

Was für eine Woche. Die Corona-Zahlen steigen und die einzige Antwort der Regierenden lautet: Lockdown. Fünf Tage „Oster-Ruhetage“. Die Kirchen mögen bitte virtuell, im stillen Kämmerlein, das Osterfest feiern. Aber bitte nicht real vor Ort. Was für eine Ironie! Fast trotzig möchte man sagen: Ostern kommt auch 2021. Inzwischen sind die Ruhetage abgesagt und die Aufregung über den Vorschlag ist zurückgegangen. Aber Fragen bleiben.

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Straßenkünstler mit einer Live-Performance in Queenstown

Auf dem Weg in eine empathielose Gesellschaft?

„Empathie muss man sich leisten können.“ „Ich wünsche mir mehr Anerkennung. Empathie brauche ich nicht.“ „Ich kann damit nichts anfangen.“ „Empa.. was? Kenne ich nicht.“

Zerfällt unsere Gesellschaft in einzelne Grüppchen, die sich in großer Empörung gegenüberstehen, statt in Empathie einander zu helfen?

Was geht euch durch den Kopf, beim Lesen dieser Sätze? Ist Empathie wirklich etwas für alte, weiße Frauen und Männer und hat in einer modernen Gesellschaft nichts verloren? Eine Spurensuche.

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Oldtimer mit lebensfrohen Menschen biegt in die Straße ein.

Leben mit Hoffnung – trotz Pandemie und Katastrophen

Es war der Bruchteil einer Sekunde: Der Oldtimer bog um die Ecke, die Insassen – stilecht gekleidet – sprühten vor Lebensfreude. Ein Druck auf den Auslöser der Kamera und das Bild war im Kasten. Das Foto gehört zu meinen Lieblingsbilder aus Napier, einer Stadt auf der Nordinsel Neuseelands. Denn es verkörpert so viel von dem, was diese Stadt ausmacht.

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Apfelbaum mit reifen, roten Äpfeln

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm

Ein zufälliges Gespräch zweier Mütter: „Deine Tochter hat aber sehr viel Ähnlichkeit mit dir, als Du klein warst. Nur die Nase, die kommt nach dem Vater.“ „Und bei Deiner Tochter sieht man sehr deutlich Deine Mutter. Die Augenpartie, die Nase und überhaupt das Gesicht. Ganz die Oma.“ Kennen Sie das? Solche Vergleiche sind beliebt. Freunde, Bekannte, eigentlich jeder versucht in den Gesichtern der Kinder zu „lesen“ und Beziehungen zu Eltern, Großeltern auszumachen. Und die „Entdeckungsreise“ geht weiter.

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tl;dr - too long, didn't read

tl;dr – Schlaglichter von der re:publica 2019

Es war wieder re:publica-Time in Berlin. Diesmal lag mein Focus auf Community-Management. Welche Tipps und Hilfen gibt es bei kritischen Kommentaren. Wie viel sollte man mit-diskutieren oder doch besser „laufen lassen“? Ein anderes Thema war: Rechte Gruppen und Netzwerke. Was machen sie anders, gelegentlich auch erfolgreicher – oder was fehlt den „Normalos“? Und dann gab es da noch die üblichen Sessions, Meetings, Kontakte, ohne die eine re:publica keine ist. Aber der Reihe nach. Keep Reading

Ausstellungsfläche auf der re:publica mit etlichen Infoständen rund um die digitale Welt

POP – der “digitale” Kirchentag

Power of People – so das Motto der diesjährigen, 12. re:publica. Entstanden aus einem Blogger-Treffen möchte sie eine digitale Gesellschaftskonferenz sein. Das heißt, aus digitaler Sicht Themen, Strömungen und Entwicklungen in der Gesellschaft diskutieren. Manches an dem Treffen erinnert an Kirchentage: Speaker, Foren, viele Diskussionen und ein Aufreger-Thema. Keep Reading

Gewitterwolken über der Stadt

Wir haben hier keine bleibende Stadt

Kaum eine Nachrichtensendung verging in der letzten Woche, die sich nicht mit dem Thema Facebook beschäftigte. Cambridge Analytica, der US-Ableger eines britischen Firmenkonsortiums, war in das Visier der Öffentlichkeit geraten. Ihr Credo: „Data drives all we do“ (Daten treiben alles an, was wir tun). Ihr Ziel: Mit politischem Profiling die öffentliche Meinung beeinflussen. Aber geht das wirklich und wenn ja, welche Folgen ergeben sich daraus? Keep Reading

Weihnachtskrippe aus Ecuador

Weihnachten 2017 – alles wie immer??

Noch ein Tag, dann ist Heilig Abend und das Weihnachtsfest 2017 ist da. In diesem Jahr waren es nur drei Wochen Adventszeit, weil der 4. Advent und der 24. Dezember auf einen Tag fallen. Aber … so richtig nach Weihnachten ist mir nicht. Zu viel klingt nach, aus den letzten Wochen und schwingt auch noch mit. Die Zeit war einfach zu kurz. Keep Reading

mehrere Symbole von social networks

Non-Profits im Web: Reicht „gut sein“ noch aus?

In der 30. Nonprofit-Blogparade fragen die Kollegen von Caritas digital: „Nonprofits im Social Web: Wen erreichen wir noch und zu welchem Preis?“. Sie hinterfragen, ob man das reichste Netzwerk der Welt – gemeint ist Facebook –  auch noch als NGO bezahlen muss, damit es noch reicher wird. Aber können sich NGOs dem immer stärker werdenden Zug des Online-Marketings, der Kommerzialisierung noch entziehen oder müssen sie mit den Wölfen heulen, um überhaupt noch gehört zu werden im Social Web? Keep Reading

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